Wartung

Alle Antworten auf Ihre Fragen zu Sanierung und Pflanzenkläranlagen.

Was tun bei invasiven Pflanzen?

Weidenröschen, Weiden, Brennnesseln, Winden … können sich an die ursprüngliche Zusammensetzung der halb-aquatischen Pflanzen des Klärgartens anfügen.
Es ist ratsam, diese Pflanzen nach und nach zu entfernen, wenn sie auftauchen, um nicht von unerwünschten Pflanzen überwältigt zu werden, die schließlich die Oberhand gewinnen könnten.
Sobald eine unerwünschte Pflanze auftaucht, muss sie so schnell wie möglich entfernt werden, um zu verhindern, dass sie sich anderswo ausbreitet.
Zum Zeitpunkt des Rückschnitts und am Ende des Sommers kann eine weitere Pflege durchgeführt werden, um die Entwicklung der Pflanzen zu überprüfen, einige zu regulieren und unerwünschte zu entfernen. Die Pflege ist recht einfach, da die Pflanzen in Kies wurzeln, was das Entfernen relativ leicht macht.
Bei der Winde muss besonders darauf geachtet werden, dass sie nicht überhandnimmt, da sie sehr invasiv ist und sich nach ihrer Etablierung nur schwer bekämpfen lässt.
Zur Vorbeugung können „Tagetes Nematocides“ am Rand des Filters gepflanzt werden, da die Wurzeln Säure enthalten, die die Winde abwehren.
Der lokale Aquatiris-Experte kann bei einem Besuch Ihrer Anlage auch mit Ihnen die am besten geeignete Lösung besprechen.

Wie hoch sind die Wartungskosten?

Je nach gewünschtem Paket (1 bis 2 Besuche, Funktionskontrolle, Rückschnitt , Jäten usw.) sind 100 bis 300 € ohne MwSt. für den Wartungsvertrag zu berücksichtigen, der mit dem lokalen Aquatiris-Experten zu vereinbaren ist.

Muss der Humus (Restablagerung an der Oberfläche) entfernt werden?

Nein, auf keinen Fall! Er trägt zum ordnungsgemäßen Betrieb des Filters bei. Humus ist die große „Speisekammer“ des Systems. Er trägt zum richtigen Gleichgewicht zwischen Wasser, Boden und Pflanzen bei. Die Bakterien entwickeln sich dort günstig, wodurch die in unserem Abwasser enthaltenen organischen Stoffe und der Stickstoff abgebaut und von den Pflanzen aufgenommen werden können.

Wann muss das Schilf geschnitten werden?

Ende Februar, Anfang März, wenn die Natur erwacht und den Frühling einläutet

Ist der Sanitation Garden wartungsintensiv?

Die Pflege der Filter erfolgt wie bei einem Garten (Rückschnitt, Jäten usw.), ein Wartungsheft wird mitgeliefert. Das erste Jahr ist das wichtigste (Wachstum und Entwicklung der Pflanzen).
Der kompostierte Schlamm auf der Oberfläche des mit Schilf bepflanzten Filters muss etwa alle 10 Jahre mit einer Kralle oder einem Rechen entfernt und dann auf einer Kompostierungsplattform abgelagert werden, wo er verwertet werden kann.
Der Aquatiris-Experte kann auf Wunsch auch eingreifen, um Sie bei der Pflege Ihres Klärgartens zu beraten und Ihnen bei Bedarf einen Wartungsvertrag anzubieten.

Wie lange hält das System?

So lange, wie Abwasser vorhanden ist, das esversorgt. Die Lebensdauer der Anlage wird mit der Lebensdauer des Hauses gleichgesetzt.

Wird der Sand ausgetauscht?

Nein, der Sand muss nicht gewechselt werden, wie es bei anderen Systemen der Fall ist.

Müssen die Pflanzen irgendwann ausgetauscht werden? Haben sie eine begrenzte Lebensdauer?

Nein, die Pflanzung ist anfangs ziemlich dicht und die Pflanzen regulieren sich selbst.

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Tout comme les milliers de propriétaires déjà conquis, vous vous direz, vous aussi, que oui, la nature fait bien mieux les choses.

L’équivalent-habitant est une unité de mesure définie en France par l’article R2224-6 du Code général des collectivités territoriales. Pour équiper une maison avec un système d’assainissement non collectif, l’arrêté du 7 mars 2012 stipule la règle 1 EH (équivalent-habitant) = 1 PP (pièce principale). L’article R.111-1-1 définit une pièce principale comme étant une unité destinée au séjour ou au sommeil, excluant ainsi les pièces de service (cuisines, cabinets d’aisance, salles d’eau, etc.).

Die Natur macht es gut (besser)

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* L'ensemble des données d'évitement ont été calculées sur une durée de référence de 50 ans et uniquement durant la phase d'usage, sur la base de la méthode d'ACV dynamique de la RE2020. Source : Alternative Carbone. ** Les végétaux captent le CO2 de l'air lors de la photosynthèse. Grâce aux plantes, la phytoépuration permet donc de compenser une partie de ses émissions de gaz à effet de serre, comparé à un assainissement non végétalisé. *** Comparé à un assainissement classique constitué d'une fosse toutes eaux suivie d'un filtre à sable, les assainissements AQUATIRIS n'émettent pas de méthane et peu de protoxyde d'azote. Ces gaz sont en effet principalement générés par les fosses toutes eaux lors du processus de fermentation.

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